Fußball: Die Schule fürs Leben

FAIR PLAY: Die Basis unseres Sports

Fair Play ist nicht nur die Basis unseres Sports, sondern ist der Kitt unserer Gesellschaft.

Weil meiner Meinung nach nur Mitgefühl und Kooperation das Menschliche Miteinander ermöglichen, egal ob „auf dem Platz“,  zu Hause, oder in Unternehmen.
Es gibt eben nur drei Möglichkeiten: menschliches Miteinander, Gegeneinander, oder gegenseitiges Desinteresse. Nur das Miteinander macht das Leben lebenswert. Und ohne Mit- und Gegenspieler und Menschen, die das SPIEL leiten, geht es nun mal nicht.
Auch deswegen „buchstabiere“ ich FAIR wie folgt:
  • F üreinander (statt gegeneinander): Das Team kann auf einen verzichten, der/die Einzelne aber nicht auf das Team. Starke helfen den Schwachen, Fehler des Mitspielers werden ohne großes „Brimborium“ ausgemerzt. Man hilft sich gegenseitig und agiert als MANNSCHAFT und nicht als Ansammlung von Einzelspielern, Egoisten und Selbstdarstellern.
  • A chtung des Anderen (statt Missachtung): Nicht nur die Leistung (den Sieg) des Gegners anerkennen, sondern genauso (vielleicht nicht nachvollziehbare, aus Sicht des Einzelnen falsche) Entscheidungen von Trainern und vor allem Schiedsrichtern. Gerade die „Unparteiischen“ sind nicht perfekt, auch nur Menschen und machen eben auch Fehler, genauso wie die Spieler. Wenn man in der Kreisliga kickt, darf man halt keinen Bundesliga-Schiedsrichter erwarten, und wenn ein „Spielervater“ die F-Jugend betreut, muss er nicht auftreten wie Pep Guardiola oder Jürgen Klopp.
  • I m Sinne der Regeln: Ehrlich sein, nicht betrügen oder manipulieren. Das ist nicht nur unfair, sondern strahlt nur auf einen selber zurück. Wenn der Ball aus oder „drin“ war (und der Schieds- oder Linienrichter hat es nicht gesehen), dann war er aus oder „drin“. Was hindert einen daran, dies auch zuzugeben und entsprechend zu handeln?
  • R ücksicht nehmen: Die körperliche Gesundheit steht im Vordergrund. Die eigene und natürlich auch die der Gegenspieler. Treten oder prügeln müssen nur schlechte Spieler, weil sie sich nicht anders durchsetzen können. Wer dies ständig macht (z.B. auch im Training gegenüber Mitspielern), mit dem will bald keiner mehr spielen, oder er sitzt nur noch auf der Tribüne (wegen ständiger Roter Karten). Hier hilft einfach das Beherzigen des bekannten Sprichwortes: „Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu“!
Deswegen: Bleibt und spielt FAIR,  Fußball ist mehr als nur TORE und Gewinnen um jeden Preis und ein wirklich guter Spieler hat unfaires Verhalten sowieso nicht nötig, oder?
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